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Ja, lass und loslegen!

Das Projekt VISION:INCLUSiON hat sich zum Ziel gesetzt, dass Jugendliche mit Behinderung ganz selbstverständlich an den Angeboten Internationaler Jugendarbeit teilhaben können. Dass dies noch keine Selbstverständlichkeit ist, liegt auch daran, dass Organisationen und Initiativen mit vielen Herausforderungen bei der Planung und Durchführung einer inklusiven internationalen Begegnung konfrontiert sind. 

„Yes, let’s do this! – But how?” möchte in Form einer bebilderten Geschichte alle interessierten Organisationen, Initiativen und Fachkräften dazu motivieren und darin unterstützen eigene internationale inklusive Projekte durchzuführen. Solche, die für alle Raum schaffen, sich zu begegnen, gemeinsame Erfahrungen zu sammeln und das Zusammenleben und -lernen als Selbstverständlichkeit zu erleben. Internationale Jugendarbeit umfasst pädagogisch begleitete Angebote, die jungen Menschen und Fachkräften Begegnung und Lernerfahrungen in internationalen Kontexten ermöglichen. Die Angebote umfassen unter anderem Jugendbegegnungen, Workcamps, Freiwilligendienste oder auch Fachkräfteaustausche. Die Themen der Austausche und Begegnungen können dabei sehr unterschiedlich sein und orientieren sich vor allem an den Interessen junger Menschen.

Was findet man auf den folgenden Seiten?

Das Storytelling ist eine praxisnahe Anleitung zur Planung, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung einer inklusiven internationalen Begegnung. Die Geschichte beginnt mit den ersten Schritten zur Themen- und Partnerfindung, begleitet dann durch den Vorbereitungsprozess und liefert schließlich zahlreiche Tipps und Tricks zur Durchführung und auch zur Nachbereitung der Begegnung. Jede einzelne Szene ist mit zahlreichen Hintergrundinformationen bestückt. Wer noch neu auf diesem Gebiet ist, kann sich Schritt für Schritt mit den Protagonist*innen der Geschichte auf den Weg zu einer inklusiven internationalen Jugendbegegnung machen. Doch auch Profis werden sicher noch die ein oder andere hilfreiche Tipps finden. Die Titel jeder Szene bieten eine gute Orientierung, wo man welche Information zu welchem Thema findet.

Natürlich ist die Geschichte, die hier erzählt wird, nur ein Beispiel. Sie steht stellvertretend für die vielfältigen und unterschiedlichen Formen, die inklusive internationale Jugendarbeit haben kann.

Wie funktioniert das Ganze?

Die Geschichte präsentiert sich in Form einer interaktiven Präsentation. Aufgebaut ist sie entsprechend der vier Schritte einer inklusiven internationalen Begegnung Planung, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung. Die Navigation erfolgt über klicken auf den nach rechts (>) bzw. links (<) zeigenden Pfeil unterhalb der dargestellten Bilder. Wird der rechte (>) Pfeil angeklickt, folgt man der Geschichte chronologisch weiter. Das Anklicken des linken Pfeils (<) führt ein Bild in der Geschichte zurück. Über den Home-Button (⌂) am rechten Bildschirmrand kann man jederzeit zur Gesamtübersicht zurückkehren. Weiterführende vertiefende Informationen erhält man in jedem Bild durch das Anklicken des weißen Schildes unterhalb des „i“. Leser der deutschsprachigen Version finden hier neben Informationen in deutscher auch ergänzende englischsprachige Verweise. 

Eine barrierefreie Version des Storytellings findet man hier: https://www.vision-inklusion.de/files/assets/Storytelling_links/Storytelling_barrierefreie_Version_DEU.pdf

Viel Spaß damit!

„Ja, lass uns los legen! – Aber wie?

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