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Bild: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.

Die Idee Inklusion in der Internationalen Jugend-Arbeit soll wahr werden

Jugendliche mit Behinderungen sollen mitmachen können.

Bei Angeboten der Jugend-Arbeit.

Auf der ganzen Welt.

Das heißt: Internationale Jugend-Arbeit

Unser Projekt heißt: Vision:Inklusion.

Vision bedeutet: Sich etwas vorstellen.

Beim Projekt gab es 3 Tagungen.

Die Letzte fand am 3. Juli 2017 statt.

Bei der Tagung wurden die Ergebnisse vorgestellt.

Über diese Tagung wollen wir nun berichten.

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Die Tagung war in Hannover.

Es kamen 60 Fach-Leute.

Es waren Fach-Leute von:

  • Internationalen Jugend-Arbeit
  • Selbst-Hilfe-Gruppen von Menschen mit Behinderungen
  • Ämtern
  • Universitäten
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Die Teilnehmer bekamen Infos zum Plan für Inklusion.

In dem Plan soll stehen:

  • Wie kann Inklusion in der
    Internationalen Jugend-Arbeit gehen?
  • Wir wollen der Regierung und Verwaltung
    inklusive Ideen empfehlen.

Die Teilnehmer sprachen über die Ergebnisse.

Die es bisher gibt.

Sie erzählten auch ihre Ideen.

Die Ideen sollen noch in den Plan.

Der Plan soll Ende 2017 fertig sein.

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Bei der Tagung gab es Vorträge.

Zuerst sprach Frau Caren Marks.

Frau Marks eröffnete das Treffen.

Sie arbeitet beim Bundes-Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Sie sagte:

Das Projekt ist wichtig.

Dadurch kann Inklusion in der Jugend-Arbeit möglich werden.

Inklusion ist in allen Lebens-Bereichen wichtig:

  • Beim Lernen
  • Bei kulturellen Angeboten
  • Bei Bus und Bahn

Für Inklusion muss viel gelernt werden.

Und man muss geduldig sein.

Anderen Menschen muss Inklusion erklärt werden.

Inklusion ist eine Aufgabe für alle Menschen.

Inklusion ist ein Menschen-Recht.

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Menschen-Rechte sind zum Beispiel:

  • Frauen und Männer sind gleichberechtigt.
  • Jeder darf seine Meinung sagen.

Diese Rechte sind für alle Menschen gleich.

Auf der ganzen Welt.

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Frau Marie-Luise Dreber redete auch.

Sie ist die Chefin von IJAB.

Sie sagte:

Es gibt einen Vertrag.

Von den Vereinten Nationen.

Deutschland hat dem Vertrag zugestimmt.

Im Vertrag steht:

Inklusion ist wichtig beim Lernen.

Menschen mit Behinderungen sollen auch selbstbestimmt leben.

Sie haben ein Recht am Leben in der Gesellschaft teilzunehmen.

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Im Projekt von IJAB wurde bisher viel überlegt.

Das muss noch in die Tat umgesetzt werden.

Dafür sind die Fach-Leute bei der Tagung.

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3 Experten machten auch einen Vortrag.

Sie sprachen über die 3 wichtigsten Ziele.

Durch diese soll Inklusion möglich werden.

Für diese Ziele gibt es auch Empfehlungen für:

  • Ämter
  • Personen, die inklusive Projekte machen
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Christian Papadopoulos ist einer der Experten.

Er sagte:

Jeder einzelne Mensch muss beachtet werden.

Was braucht dieser Mensch?

Das ist wichtig.

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Rebecca Daniel ist auch eine Expertin.

Sie sagte:

Für Inklusion braucht man Geld und Menschen.

Deshalb muss es Gesetze geben.

Und es muss geplant sein.

Nur so kann Inklusion gut werden.

Die Pläne müssen überprüft werden.

Auch die Pläne, die es schon gibt.

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Elżbieta Kosek ist auch eine Expertin.

Sie machte den Zuhörern Mut.

Sie sagte:

Man muss viel ausprobieren.

Bis Inklusion richtig gut ist.

Dabei kann man auch Fehler machen.

Das ist ganz normal.

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Professor Dr. Andreas Thimmel kommt von einer Universität aus Köln.

Er machte auch einen Vortrag.

Er sagte:

Für Inklusion ist es wichtig:

  • Inklusion kostet Geld.
  • Man muss für eine lange Zeit planen.
  • Fach-Leute aus verschiedenen Ländern
    müssen sich zusammen-schließen.

So wird Inklusion gut.

Beim inklusiven Lernen ist wichtig:

  • Das Lernen gut vorbereiten.
  • Das Lernen danach besprechen.

Nur so ist inklusives Lernen gut.

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Die Teilnehmer redeten danach viel miteinander.

Sie sprachen auch über die Vorträge.

Zum Beispiel was Professor Thimmel gesagt hat.

Lothar Harles ist auch ein Chef von IJAB.

Er sagte:

Es muss jetzt etwas passieren.

Sonst funktioniert Inklusion nicht.

In der Gesellschaft müssen alle zusammen halten.

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Alexander Westheide arbeitet bei Aktion Mensch.

Er sagte:

Es gibt viele unterschiedliche Menschen.

Das ist auch gut so.

So lernen Menschen von einander.

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Es gibt schon viele gute Beispiele für Inklusion.

Diese sollen beim Plan-Machen beachtet werden.

Die Beispiele waren:

  • von Sport-Gruppen
  • von den Schulen
  • bei kulturellen Angeboten

Diese Beispiele können bei der Jugend-Arbeit helfen.

Zum Beispiel:

  • Wie muss man für Inklusion Werbung machen?
  • Wie kann man den Eltern Inklusion erklären?
  • Wie können die Mitarbeiter lernen?
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Bis Ende 2017 soll der Inklusions-Plan fertig sein.

Es können noch Vorschläge gemacht werden.

Dazu kann man:

  • auf der Internet-Seite von IJAB schreiben
  • auf der Facebook-Seite von IJAB schreiben

Es gibt dann auch eine Land-Karte.

Da sind alle Projekte eingezeichnet.

So kann man sie besser finden.

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In der Zukunft wird wichtig sein:

  • den Plan umzusetzen.
  • Schulungen von den beteiligten Menschen
  • Die internationalen Partnerschaften sollen lange halten.
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